Wallbox mit PV-Überschussladen
So laden Sie Ihr Elektroauto bevorzugt mit eigenem Solarstrom – und was Sie bei Auswahl und Installation beachten sollten.
Redaktion Sparenio · aktualisiert am
Mit einer Wallbox laden Sie Ihr Elektroauto sicher und komfortabel zu Hause – mit einer PV-Anlage auch zu einem großen Teil mit eigenem Solarstrom.
Inhalt geprüft am
Ein Energiemanager steuert die Ladeleistung so, dass das Auto vorrangig mit Solarstrom lädt, der sonst eingespeist würde. Mehr dazu: Wallbox mit PV-Überschussladen.
Wallboxen mit mehr als 4,2 kW gelten als steuerbare Verbrauchseinrichtungen. Der Netzbetreiber darf ihre Leistung in seltenen Fällen kurzzeitig begrenzen; im Gegenzug sinken die Netzentgelte. Die Mindestladeleistung bleibt dabei erhalten.
Die Installation gehört in die Hände eines Elektrofachbetriebs, der Zuleitung, Absicherung und Zählerschrank prüft. Wer auch eine PV-Anlage oder Wärmepumpe plant, sollte alles gemeinsam betrachten: Zählerschrank bei PV und Wärmepumpe.
Den Ladebedarf berechnen wir aus Ihrer Fahrleistung (ohne Angabe 12.000 km) und 0,19 kWh je Kilometer inklusive Ladeverlusten. Der Bedarf fließt in die Eigenverbrauchs- und Speicherberechnung der Photovoltaik ein.
Für gelegentliches Laden kann eine geeignete Schutzkontaktsteckdose genutzt werden, sie ist aber nicht für Dauerlast ausgelegt und lädt langsam. Für regelmäßiges Laden ist eine Wallbox sicherer und komfortabler.
Für die meisten Haushalte genügen 11 kW. Damit lässt sich ein durchschnittlicher Tagesbedarf in wenigen Stunden nachladen.
So laden Sie Ihr Elektroauto bevorzugt mit eigenem Solarstrom – und was Sie bei Auswahl und Installation beachten sollten.
Redaktion Sparenio · aktualisiert am
Ihre Privatsphäre
Wir möchten mit Ihrer Einwilligung anonyme Nutzungsstatistiken erfassen, um den Eigenheim-Check zu verbessern – ohne Namen, Kontaktdaten oder IP-Adressen. Die Website funktioniert auch ohne. Mehr in der Datenschutzerklärung.